Werteerziehung

Werteerziehung folgt keinen starren Regeln, sondern wird als dynamischer Prozess aller an der Bildung und Erziehung Beteiligten verstanden. Werte, wie zum Beispiel Verantwortung, müssen im Alltag vorgelebt und eingeübt werden. Die Erziehung unserer Kinder zu wertorientiertem Verhalten ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Familie ist die erste Instanz der Wertebildung. Sobald die Kinder eine Schule besuchen, ist diese als Ort des Lernens, aber auch der Gemeinschaft ebenfalls mitverantwortlich für die Vermittlung von Werten.

Weil uns das Thema Werteerziehung am Herzen liegt, befassen wir uns als Schule immer wieder mit dieser Thematik.

Im Schuljahr 2018/19 wurden die Schulversammlungen eingeführt, bei denen die Kinder verschiedene Probleme, z.B. Streitigkeiten auf dem Pausenhof, Wegwerfen von Essen, ansprechen und diskutieren können. Gemeinsam wird dann versucht, eine Problemlösung zu finden. Ebenfalls besteht die Möglichkeit, seine Probleme schriftlich zu fixieren und in den Kummerkasten (auch anonym) zu schmeißen. Eingeladen wurde heuer auch der Jugendkontaktbeamter Herr Steinhübl, der mit allen Kindern verschiedene Themen ansprach (siehe Blog-Eintrag). 

Für alle noch ein Zitat zum Nachdenken:

"Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer!"

Frage: Wann wurde das geschrieben?  2019 oder 400 v. Chr. von Sokrates

Antwort: 400 v. Chr. von Sokrates